„Setzen Sie beim Streit ums Sorgerecht auf
Profis, die etwas davon verstehen.“
Als Rechtsanwälte für Scheidung, Sorgerecht und Umgangsrecht aus Hannover haben wir eine Kindesmutter vertreten, welche im Ursprungsverfahren die überwiegende Betreuung ihres Sohnes unverschuldet verloren hatte. Die Begründung für diese gerichtliche Maßnahme erschien nicht nachvollziehbar. Sie war aus unserer Sicht der Positionierung der Verfahrensbeteiligten zugunsten des anderen Elternteils geschuldet. Kindliche Bedürfnisse spielten dabei keine tragende Rolle.
Als Rechtsanwälte für Scheidung, Sorgerecht und Umgangsrecht aus Hannover berichten wir über die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Wechselmodell. Wir wollen anhand der aktuellen Rechtsprechung nachfolgend aufzeigen, worauf es nach Ansicht des Bundesgerichtshofs ankommt.
Als Rechtsanwalt für Scheidung, Sorgerecht und Umgangsrecht aus Hannover haben wir vor dem Oberlandesgericht eine Elternteil vertreten, welchem gemeinsam mit dem anderen Elternteil die elterliche Sorge entzogen worden war. Die Gründe bestanden in einer von der Kinder-und Jugendpsychiatrie umschriebenen kombinierten Entwicklungsstörung und einer Bindungsstörung. Über die Art- und Weise der Intervention bestand zwischen den Eltern und dem Jugendamt Streit.
Wenn Gutachter Eltern eine fehlende Bindungstoleranz attestieren oder das andere Elternteil eine solche auch nur behauptet heißt es schnell, dass keine Erziehungsfähigkeit gegeben oder diese zumindest eingeschränkt ist. Richter schließen dann oft auf eine Kindeswohlgefährdung und schon tritt die Frage des Sorgerechtsentzugs in den Raum. Hier besteht vor allen die Besonderheit, dass der Richter von sich aus auf eine Kindeswohlgefährdung schließen kann und von Amts wegen ein entsprechendes Verfahren auf Entziehung der elterlichen Sorge einleiten kann. Hierzu bedarf es keines Antrages des anderen Elternteils. Aus einem Umgangsverfahren kann so schnell ein Sorgerechtsverfahren werden.
Als Rechtsanwalt für Scheidung, Sorgerecht und Umgangsrecht aus Hannover möchte ich das Wechselmodell näher darstellen. Von einem sogenannten Wechselmodell spricht man, wenn bei keinem der Elternteile der Schwerpunkt der Betreuung des minderjährigen Kindes angesiedelt ist. Die tatsächliche Förderung und Fürsorge für das Kind wird von den Eltern abwechselnd zu gleichen Teilen wahrgenommen.
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